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alte frauen nackt Geschichte
Was für ein Sommer. Die Erlebnisse mit Natalie und auch mit ihrer Freundin gehörten natürlich mit Abstand zu dem geilsten was ich je erlebt hatte und mich beschlichen schon leise Zweifel, ob es jemals geiler sein könnte. Aber Natalie war ein überaus aufgeschlossene und hungrige Frau und Lehrerin, die sich den Spaß den sie haben wollte, auch holte. Und so stand ich ihr immer zur Verfügung, wenn ihr danach war. alte frauen nackt
Ihr Anwesen war ja nun nicht gerade das Kleinste und was ich noch nicht erwähnt habe, sie hatten nämlich auch noch einen Tennisplatz im Garten. Bisher war ich noch gar nicht auf den Gedanken gekommen, den auch mal zu nutzen, aber da nun endlich die Sommerferien angebrochen waren machte sich doch ein bisschen Langeweile breit. Also rief ich kurzentschlossen bei Natalie an und fragte, ob sie was dagegen hat, wenn ich mit meinem Freund mal zum Tennis spielen komme.alte frauen nackt
Sie hatte natürlich nichts dagegen und am nächsten Tag kam Peter dann rüber und wir gingen rüber zum Tennis spielen. Natalie war nicht da und so gingen wir einfach auf den Platz und fingen an, uns die Bälle um die Ohren zu hauen. Schon nach kurzen Zeit waren wir total durchgeschwitzt, denn es war satter Hochsommer und fast 30 Grad. Aber es machte schon riesigen Spaß sich zu verausgaben und über den Platz zu hetzen, bis wir mittags dann ein Auto auf der Einfahrt hörten und Natalie kurz bei uns vorbei schaute. Sie ging auf mich zu und wir begrüßten uns ganz gesittet mit einem Kuss auf die Wange.
“Und wen hast Du mir da mitgebracht?”, fragte sie mit einem süßen Lächeln auf den Lippen. Sie konnte es aber auch nicht sein lassen und ich musste mir ein Grinsen schon verkneifen. “Das ist Peter. Wir gehen zusammen zur Schule”, antwortete ich ihr wahrheitsgemäß. Sie musterte ihn gründlich und was sie sah, schien ihr zu gefallen. “Hallo Peter. Schön Dich kennen zu lernen” und ergriff seine Hand während sie ihn breit anlächelte.
“Na Ihr scheint Euch aber nicht zu schonen, so nass wie ihr schon seid. Soll ich Euch mal was zu trinken holen?” und ohne Peters Antwort abzuwarten ging Natalie ins Haus. Peter schaute mich mit großen Augen an. “Sag mal, was war das denn? Das ist ja eine echte Klassefrau! Und wie Ihr Euch begrüßt habt. Ich bin fast sprachlos!” alte frauen nackt
“Ach so. Ja das kommt daher, dass ich ihr schon mal den Garten mache und kleinere Aufgaben im Haus erledige. Ihr Mann ist fast nie da und da muss ich ihr schon mal zur Hand gehen”, antwortete ich ihm und nahm in Kauf, dass er das falsch verstehen könnte. Das heißt vielmehr richtig verstehen könnte. Aber da kam Natalie schon wieder und brachte uns etwas zu trinken.
Während wir gierig die nasse Erfrischung genossen, hatte sie unbemerkt den Wasserschlauch in der Hand. “Na Jungs, wie wär’s mit einer kalten Dusche?” und schon spritzte sie uns mit dem eiskalten Wasser von oben bis unten nass. Unsere Sachen klebten am Körper und wir waren pitschnass. Aber es war eine willkommene Erfrischung und Natalie hatte ihren Spaß dabei. “Na ja ich fürchte ihr müsste jetzt Eure T-Shirts ausziehen, sonst holt ihr euch noch eine Erkältung. Aber das sieht ohnehin viel besser aus, wenn ihr oben ohne spielt.”, grinste sie frech. “Habt Ihr was dagegen, wenn ich auch ein bisschen mit Euch Tennis spiele? Wartet, ich geh mich nur schnell umziehen!”, stellte sie eher fest, als das sie uns fragte und kam fünf Minuten später mit dem Schläger auf den Court. Sie trug jetzt einen weißen Tennisrock und ein weites weißes Polo Shirt. Sie sah einfach mal wieder umwerfend aus und wir spielten weiter. Ich merkte schnell, dass keine Träger unter ihrem Shirt zu erkennen war und ihre süßen Brüste wippten auch mit bei jedem Schlag. Und die Brustwarzen schienen schon ziemlich hart zu sein und waren deutlich zu erkennen, wenn Sie sich mal nicht bewegte. alte frauen nackt
Als wir zusammen Bälle aufsammelten flüsterte ich ihr zu: “Was hast Du vor Natalie? Beim Anblick Deiner Brüste kann doch kein Mensch mehr vernünftig Tennis spielen. Ich krieg ja jetzt schon wieder einen Ständer und kann es kaum abwarte an Deinen Nippeln zu lutschen!”
“Na dann warte mal ab, denn es wird noch besser kommen. Alex, ich bin schon wieder furchtbar geil und muss heute noch gefickt werden!”
“Du willst doch nicht etwa Peter auch noch verführen”, fragte ich sie heuchlerisch, weil ich natürlich schon ahnen konnte, was sie vorhatte. Natalie ließ ihre Zunge über die Lippen fahren und tat genießerisch. “Mhhh doch…genau das habe ich vor. Bei Euch beiden knackigen Jungs kann ich doch nicht widerstehen! Du bist doch nicht etwa eifersüchtig?” stichelte sie mich ein wenig. “Na ja….ein bisschen schon…”, schmollte ich. “Aber fair ist fair…immerhin durfte ich ja auch schon an Vera kosten” und wir mussten beide lachen und wendeten uns wieder dem Spiel zu, nachdem Natalie mir noch einen Kussmund zuwarf. alte frauen nackt
Und dann wurde mir auch schnell klar was sie meinte, mit “es wird noch besser werden”. Denn als Natalie beim nächsten Mal Bälle aufsammeln am Netz stand, bückte sie sich weiter nach vorne und ließ sich lange Zeit. Sie bückte sich für jeden Ball und ihr Rock hob sich dann bis zum Ansatz ihrer prallen Pobacken hoch. Ich traute meinen Augen nicht. Sie hatte kein Höschen an und ich schaute ihr genau auf die Möse! Meine Augen wurden ganz groß und als Natalie merkte, dass ich es endlich mitbekommen hatte, ließ sie sich beim nächsten Ball noch mehr Zeit. Wieder beugte sie sich weit nach unten und gab ihre Muschi preis. Es war ein Anblick, der meinen Schwanz sofort steif werden ließ. Die prallen und rasierten Schamlippen schauten zwischen ihren perfekt geformten Pobacken raus und ich konnte deutlich erkennen, dass sie schon etwas feucht war. Zu allem Überfluss ließ sie noch ganz kurz einen Finger durch ihre Muschi gleiten und zeigte wie nass sie war, während Peter kurz wegschaute. Dann kam sie auf mich zu. “Na möchtest Du mal probieren?” Ohne eine Antwort abzuwarten steckte sie mir den nassen Finger in den Mund und ich leckte ihren köstlichen würzigen Mösensaft ab. “Hmm Alex..ich kann sehen wie es Dir schmeckt!” und sie fasste an meine Hose und drückte meinen bereits prallen Ständer.
Wir spielten weiter, obwohl ich natürlich nur auf ihren Rock schaute, um einen Blick auf ihre Muschi zu erhaschen. Nach einer Weile wollte Natalie dann mit Peter zusammenspielen und so wechselten wir die Seiten. Es dauerte nicht lange und auch Peter erkannte, dass sie keinen Slip trug. Natalie war allerdings auch sehr aktiv und ihr Rock schob sich immer wieder etwas höher. Als sie dann am Netz wieder Bälle aufsammelte, kniepte sie mir zu und beugte sich nach vorne, um Peter ihre Votze zu zeigen. Peter schaute wie gebannt auf ihren Arsch und es war nicht zu übersehen, dass sich sein nicht gerade kleines Gehänge versteifte. In kurzer Zeit hatte er einen ausgeprägten Ständer in der Hose, der auch Natalie nicht entging. Ich kenne Peters’ Schwanz vom Duschen nach dem Sport und er hat wirklich ein geiles Teil, mit einem richtig schwer gefüllten Sack. alte frauen nackt
Wir spielten jetzt kaum noch Tennis, weil sich eh keiner mehr konzentrieren konnte und so beschloss Natalie aufzuhören und erst mal ein wenig zu trinken. Wir setzten uns auf die Terrasse, während Natalie in die Küche ging. Peter erwähnte Natalies Möse mit keinem Wort und meinte nur, dass eine eiskalte Dusche jetzt genau das richtige wäre. Natalie kam dann mit kaltem Bier wieder raus und wir tranken gemütlich unser Bier. Allerdings war die Anspannung und das erotische Knistern in der Luft deutlich zu spüren.
“Ihr könnt ruhig jederzeit hier Tennis spielen, wenn ihr Lust habt. Ich hab schon lange nicht mehr gespielt, dabei tut mir etwas Bewegung ganz gut”, stellte Natalie fest. “Ihr könnt natürlich gleich im Schwimmbad duschen, wenn ihr wollt und auch ein paar Runden drehen.” So wie sie das sagte in diesem schmeichelnden, verführerischen Ton wurde mir klar, was sie vor hatte. Mir lief schon das Wasser im Mund zusammen und so tranken wir unser Bier aus und Natalie zeigte uns den Weg zur Dusche. Noch bevor sich Natalie abwenden konnte, zog ich mir demonstrativ vor ihren Augen die Hose auf und stand nur noch in Shorts vor den beiden. Die Beule meines bereits halbsteifen Schwanzes war mehr als deutlich zu erkennen. Und ebenso schnell hatte ich auch die Short abgestreift und präsentierte meinen Schwanz, als ob es etwas ganz natürliches wäre, sich vor den beiden zu entblössen. Peter wurde etwas rot, sagte aber nichts und Natalies zunächst überraschtes Gesicht entspannte sich schnell und sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. alte frauen nackt
Das war auch für Natalie das Signal und sie stellte sich vor Peter. “Na, willst Du Dich nicht auch duschen? Worauf wartest Du denn?” Peter konnte immer noch nicht so recht begreifen worum es hier ging, oder er war einfach zu überrascht, denn er bekam kein Wort raus.
“Was ist los, Peter? Schämst Du Dich etwa? Du bist nicht der erste Mann, den ich nackt sehe! Aber warte, vielleicht nimmt Dir das die Scheu, Dich vor einer Frau auszuziehen”, und damit zog sie sich langsam das T-Shirt über den Kopf. Peter schaute mit großen Augen auf ihre süßen festen Brüste mit den steifen Brustwarzen. Natalie löste dann auch noch den kurzen Rock und ließ ihn zu Boden fallen. Sie stand jetzt splitternackt vor ihm und was auch für mich eine Überraschung war, sie hatte sich den ganzen Hügel rasiert. Kein Härchen verdeckte den Ansatz ihrer köstlichen Muschi und wir konnten fast jedes Details erkennen und genau sehen, wo ihr hungriger Schlitz anfing.
Peter bekam den Mund vor Überraschung immer noch nicht auf, aber dafür reagierte sein Schwanz, der immer härter wurde. Natalie ging jetzt zielstrebig auf ihn zu, blieb einen Augenblick vor ihm stehen und man konnte beinah die Spannung greifen und ihren Seufzer hören, als sie ihre Hand ausstreckte. Peter verfolgte ihre Hand und stöhnte leicht, als sie die Beule in seiner Hose berührte. Alle Blicke waren auf ihre Hand gerichtet, die zielsicher den Schaft von Peter umfasste und ihn drückte. Da endlich fand auch Peter seine Sprache wieder. “Ahh…Frau Kersten….was machen Sie mit mir?”, stöhnte er leicht hinaus. Natalie säuselte in einem sanften Ton “Ich werde Dich verführen. Ich werde gleich Deinen jungen steifen Schwanz auspacken. Ich werde ihn in den Händen halten. Ich werde meinen Mund öffnen und ihn lutschen. Und dann werde ich mich auf Deinen Schwanz setzen und mich damit ficken!” Dabei schaute sie ihm tief in die Augen. Peter atmete laut schnaufend ein. Sie legte ihre Hand in Peters Nacken und zog den Kopf ein wenig zu sich hin. Ihr Mund öffnete sich, ihre Zunge fand schnell den Weg und beide küssten sich gierig. Ein wenig war ich ja schon eifersüchtig muss ich zugeben, aber es war schon ein geiler Anblick wie sich beide so leidenschaftlich küssten.
Natalie löste den Kuss und nackt wie sie war ging sie vor ihm in die Hocke. Ihr Mund fand schnell den verdeckten Ständer und biss leicht hinein. Ihre Finger hakten sich in seine Short und langsam entblößte sie sein Geschlechtsteil. Sie küsste seine Schamhaare und zog weiter, bis mit einem Ruck der steife Schwanz befreit wurde und auffordernd vor ihren Augen wippte. In voller Größe aufgerichtet, die Eichel prächtig geschwollen und gänzlich freigelegt saugte Natalie den Anblick lustvoll in sich auf. “Oh ja…..das hat sich gelohnt….”, bemerkte Natalie freudestrahlend. “Was für ein schöner Schwanz da vor mir steht!” und sie betrachtete Peters Exemplar ausführlich. Ihre Hände fassten vorsichtig das harte Rohr an und sie streichelte es zärtlich. Peters schwerer Hodensack wurde sorgfältig gewogen und dann konnte sich Natalie nicht mehr zügeln. Ihre Zunge umspielte Peters’ mächtig geschwollene Eichel. Ihr Mund öffnete sich weit und ihre Lippen stülpten sich über seinen harten Ständer. Peter stöhnte laut auf. Natalie ließ seinen Schwanz tief in ihren Mund eindringen, ihre Hand umfasste fest den Stamm und wichste ihn leicht. Ihre Augen waren geschlossen und man sah förmlich wie sie es genoss einen neuen unbekannten Schwanz zu lutschen. Wieder umspielte ihre Zunge seine Eichel und sie öffnete die Augen und lächelte Peter an, der fast geistesabwesend ihren Blick fand. Seine Entrücktheit und Geilheit war auch ihm deutlich abzulesen und er drückte seinen Unterköper vor und Natalie nahm in wieder tief in ihren köstlichen Mund auf. Das Schmatzen wurde deutlicher und auch Natalie ließ den Riemen immer schneller in ihren heißen Schlund gleiten. Die eine Hand wichste den Schwanz und die andere fand seinen schweren Hodensack. Sie streichelte und knetete seinen prallen Eier, was Peter laute Seufzer entlockte. Und ich stand noch abseits von den Beiden und genoss diesen geilen Anblick. Mein Schwanz war natürlich auch schon lange stahlhart und voll ausgefahren. Meine Hand konnte gar nicht anders als meinen Stamm zu umfassen und ihn leicht zu wichsen. Das nahm auch Natalie aus den Augenwinkeln wahr und winkte mich heran. Mit wippendem Ständer kam ich näher und Natalie fasste nach meinem Schwanz, während sie Peters’ Teil tief im Rachen hatte. Sie stöhnte unverständlich als sie Peter heftig wichste und blies. Ich stand nun neben Peter und sie hatte zwei Schwänze zum Blasen bereit was sie auch sofort nutzte. Peters’ Schwanz wurde entlassen, nur um meinen sofort tief zu schlucken. Oh Gott war das heiß und eng. Sie verstand es wahrlich einen Schwanz zu verwöhnen und ihr Kopf bewegte sich schnell hin und her, während sie sich meinen Riemen in den Mund stieß. Wir standen nun nebeneinander. Natalie hatte beide Hände an den Schwänzen und wichste uns. Ihre Augen waren voller Geilheit und Lust. “Ahhh ihr habt herrlich steife köstliche Schwänze. Ich kann mich gar nicht daran satt sehen! Und sie schmecken auch so gut.” Mit den Worten hatte sie sich wieder Peters Riemen eingeführt und wichste und blies ihn immer härter. alte frauen nackt
“Ahh—Frau Kersten…das ist so gut….so was hab ich noch nie erlebt,” stöhnte Peter “aber wenn sie so weiter machen kommt es mir gleich.”
“Hmmm”, brummte Natalie. “Das soll es ja auch. Ich werde Euch beiden jetzt erst mal schön die Eier leer blasen. Dann könnt ihr mich anschließend länger ficken!” Und somit wechselte sie wieder zu meinem Schwanz und züngelte an der feuchten prallen Eichel. “Oh ja Natalie. Mach weiter so und du hast es wirklich gleich geschafft.” erwiderte ich. Daraufhin gab sie sich noch größere Mühe und ich konnte nicht widerstehen und schob mein Becken vor und fickte ihren Mund, der mich so gierig aufnahm. “Mhhh ist das gut. Deinem Mund kann man einfach nichts entgegensetzen. Ohhh ja…..lange dauerts nicht mehr….ich spüre schon wie sich alles zusammenzieht. Mhhh …jaa….Natalie…..ohhh herrlich……gleich werde ich kommen…und mein heißen Sperma in deinen Mund spritzen….ohhh jjaa..ahhhh”. Natalie grunzte ein wenig und wollte es jetzt auch haben. Sie umfasste meine Pobacken und stieß sich meinen Schwanz tief hinein. Ich spürte ihren Finger, die meine Backen ein wenig spreizten und den Eingang zu meinem Loch suchten. Sie legte ihren Finger vor meinen Anus, drückte leicht dagegen und diese Berührung machte mich wahnsinnig. Ich sah Sternchen und in dem Augenblick stieg der Saft tief aus meinem Sack auf und bahnte sich den Weg. Natalie spürte die Versteifung, saugte noch fester an meinem Schwanz, wichste ihn fest mit der Hand und fühlte meinen Spermaerguss tief in ihrem Mund. Ich nahm gar nichts mehr wahr….alles konzentrierte sich auf das Zucken in meinem Penis und das fordernde Saugen Natalies Mund. Oh….unglaublich wie sie das machte und mir wären beinah die Knie weggeknickt, so intensiv kam es mir. Sie vergeudete keine Tropfen meines Saftes und als sie meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ, war nichts mehr von meinem Sperma zu sehen. Sie hatte mich regelrecht leergesaugt. Ihre Augen strahlten, ihre Zunge fuhr sich über die Lippen und sie öffnete den Mund und zeigte mir, dass alles schon den Weg hinunter gefunden hatte. “Mhhh Alex…lecker….und soviel……köstlich. Aber ich glaube hier wartet noch ein prall gefüllter Hodensack seine Ladung in meinen Mund zu spritzen, oder?” Sie schaute Peter an, öffnete ihren Mund weit und mit dem Blickkontakt verschwand Peters Eichel in ihrem Mund. Voller Hingabe lutschte sie nun seinen Penis, war aber bemüht es nicht zu schnell zu machen. Sie wollte genießen. alte frauen nackt
Mein bester Freund war nach diesem Abgang mächtig geschrumpft und nun sollte auch Natalie ein wenig mehr auf ihre Kosten kommen. Schließlich kniete sie splitternackt vor Peter und war bisher noch gar nicht angefasst worden. Ich ging hinter ihr in die Hocke und meine Hände streichelten sanft die Seiten ihrer Brüste, was Natalie gleich ein wohliges Seufzen entlockte. Ihre Brustwarzen waren steil aufgerichtet und es dauerte nicht lange bis meine Finger diese herrlichen empfindlichen Stellen fanden. Immer noch ganz sanft und zärtlich streichelte ich darüber und spürte ein Zucken durch ihren Körper jagen. Fester umschloss ich ihre Nippel. Umfasste ihre festen Brüste und knetete sie leicht. Zwirbelte weiter mit dem Daumen und genoss das geile Stöhnen verbunden mit den gurgelnden Geräuschen, da sie Peters Schwanz tief im Mund hatte und wie eine Besessene daran saugte. Bald würde auch Peter soweit sein und seinen Samen in ihren Mund spritzen. Meine Linke wanderte tiefer und fand schnell den Eingang zu ihrer gänzlich unbehaarten Votze. Ihre Schamlippen waren mächtig geschwollen und eh ich mich versah, war mein Finger schon ein wenig dazwischengeglitten. Sie war unglaublich feucht. Ganz leicht konnte ich in sie eindringen und rieb ihr voll erblühtes pitschnasses Geschlecht. Natalie grunzte und bäumte sich auf. Ihr Kopf flog an Peters Rohr auf und ab und auch der war nicht mehr weit und stöhnte schon laut. Meine Finger fanden ihren Kitzler und es gab kein Zurück mehr. Erst kreisend dann immer fordernder verwöhnte ich ihr Lustzentrum. Wie im Nebel vernahm ich Peters Stimme: “Ja…jetzt…Vorsicht ..ich komme…ich spritze….ahhhhh….Frau Kersten…..jaaaaaaaa”. Natalie saugte und wichste wie wild. Ihr eigener Körper fing an zu beben. Undeutlich vernahm ich ihre Geräusche, ihr Stöhnen und lustvollen Schreie, die von Peters spritzendem Schwanz erstickt wurden. Sie saugte und saugte und mein Reiben führte zum Erfolg. Ihr Körper versteifte sich und dann brach ihr Orgasmus los. Zuckend und saugend nahm sie sein Sperma auf, während sie selber am ganzen Körper zitterte. Aber keine Sekunde ließ sie seinen Schwanz aus ihrem Mund und ich ließ keine Sekunde ihren Kitzler in Ruhe. Immer wieder fuhren Stromstösse durch ihren Körper und diesmal schaffte sie es nicht, den ganzen heißen Saft zu schlucken. Sie ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, holte tief Luft und stöhnte laut ihren Orgasmus heraus, während ihr Peters Sperma aus dem Mund lief, das Kinn runter und auf ihre Brüste tropfte. Natalie atmete schnell und holte tief Luft. Sie brauchte eine Weile um sich von dem Höhepunkt zu erholen. Leicht richtete sie sich wieder auf und schaute an sich herunter. Nicht wenig von Peters Samen war daneben gegangen und Natalie grinste, als sie die restlichen Spermafäden mit ihren Hand sammelte und vor unserer Augen zu ihrem Mund führte. “Hmmm….das wäre doch Verschwendung” und mit diesen Worten ließ sie sich den Saft in den Mund laufen und leckte ihren Finger ab. Wir waren sprachlos. alte frauen nackt
“Was schaut ihr denn so? Sperma ist sehr lecker und ich kann nie genug davon kriegen. Ihr solltest es auch mal probieren. Und ich bin mir sicher ihr habt noch mehr für mich, oder?”
“Oh ja Natalie da kannst du Gift drauf nehmen. Also meinen Saft kannst Du jederzeit haben”, grinste ich. Peter nickte zustimmend mit dem Kopf.
“Den werde ich mir auch gleich holen. Hmm war das lecker und Peter hat mir so viel Saft in dem Mund gespritzt, dass ich einfach nicht alles schlucken konnte. Spritzt Du immer soviel oder hast du solange nicht gewichst?”
“Na ja…beides irgendwie”, antwortete Peter. “Aber es ist bestimmt schon zwei Tage her, dass ich gewichst habe. Da kommt dann schnell was zusammen.” Natalie musste laut lachen. “Zwei Tage sind zwar nicht viel, aber in Deinem Alter geht das wohl schnell. Umso besser! Und jetzt machen wir es uns ein bisschen gemütlicher und gehen nach oben. Mit Euch Beiden bin ich noch lange nicht fertig. Schließlich habe ich noch zwei Löcher, die darauf warten von Euch beglückt und besamt zu werden”, und damit griff sie uns an die schlappen Schwänze und zog uns aus dem Schwimmbad.
Brav folgten wir der nackten Natalie und sie führte uns ins Schlafzimmer, wo sie sich rücklings aufs Bett warf. Ihre Augen blitzten, sie spreizte langsam ihre Beine und präsentierte uns ihre unbehaarte Muschi. Mit einem Finger strich sie sich durch die Schamlippen und teilte ihre nasse Spalte. “Na? Was würdet Ihr beiden denn jetzt am liebsten machen?”
Meine Antwort kam zuerst. “Ich würde gerne meine Zunge zwischen Deine nassen Schamlippen stecken, Deine Votze ausgiebig lecken und Deinen köstlichen Saft schlürfen.”
“Mhhh ja…das hört sich gut an. Worauf wartest Du dann noch? Komm her und leck meine nasse Votze.” Natalie spreizte ihre Beine noch mehr und öffnete ihr Paradies gänzlich für mich. Ich konnte mich einfach nicht zurückhalten und bohrte meine Zunge gleich tief in ihre rosa Möse. Der Duft ihres Saftes und ihrer Geilheit nahm mich sofort gefangen. Der Geschmack war wunderbar und ich leckte in langen Zügen durch ihr nasses Loch.
“Ja….das ist gut….leck mich…..leck meine hungrige Votze….mhhh jaaaa schön tief…..fick mich mit Deiner wunderbaren Zunge….jaaa……schlürf meinen Saft aus…ohhhh…..ja…Alex….und Peter komm her….kümmer Dich um meine Titten….lutsch sie….knete sie…..nimm meine harten Nippel in den Mund…..komm schon!” Der Aufforderung kam Peter ebenso schnell nach und kniete sich neben Natalie, die sofort seinen Kopf auf ihre Brüste drückte. Seine Zunge leckte an ihren Brüsten entlang und er ließ sich Zeit bevor er vorsichtig die spitzen Nippel berührte. Natalie genoss jeden Augenblick. Das war ihr deutlich anzumerken und schon kam wieder ein leichtes Stöhnen über ihre Lippen, während sie die Augen geschlossen hielt. Meine Zunge war mit ihrem geschwollen Kitzler beschäftigt und ihr Becken drängte sich mir entgegen. Natalie spreizte die Beine noch mehr und ich nutzte die Gelegenheit und drückte sie Richtung ihrer Brüste. Ihre Muschi lag nun weit geöffnet und pitschnass vor mir und auch ihr süßes Poloch lag nun in meiner Reichweite. Vorsichtig leckte ich an ihrem Damm entlang und kitzelte die Rundungen ihres Anus. Sofort spürte ich ihr Zucken. “Hmmmm ja Alex…..leck meinen Po….mhhh das ist gut….ja das mag ich….steck Deine Zunge rein…jaaaaa” und von der Aufforderung getrieben, gab ich meine Zurückhaltung auf und versuchte ihren Ring mit meiner spitzen Zunge zu durchstoßen. Natalie entspannte schnell und gab sich meiner Zunge hin, die ein wenig in ihre Rosette eindrang.
Aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, dass sie mittlerweile Peters Schwanz in der Hand hatte und ihn schön steif wichste. Peter nahm das zum Anlass, um von ihren Brüsten abzulassen und hielt ihr seinen steifen Riemen vor den Mund, den Natalie sofort gierig zwischen ihre hungrigen Lippen nahm. Peter genoss es sichtlich und seine Geilheit wurde noch mehr durch meinen Anblick angestachelt, wie ich zwischen ihren weit gespreizten Beinen lag und ihre Rosette leckte. “Oh mann….ist das geil…hmmm….ja Frau Kersten….seien sie vorsichtig….das ist so gut”, lallte er vor Entzückung. Dann schwang er seine Beine über ihren Kopf und sie hatte seinen Riemen und seine Eier nun frontal von vorne. Er hielt ihr förmlich seine dicken Eier in den Mund und Natalie nahm die prallen Kugeln zu gerne auf. Ich hörte nur noch ein Schlürfen und Seufzen. Und das förderte ich noch mehr, als ich meinen nassen Finger langsam an ihren Hintereingang führte. Natalie verspannte kurz, als sie das bemerkte, aber ihr deutliches Stöhnen zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Vorsichtig erhöhte ich den Druck und ganz langsam dran mein Finger in ihr Poloch ein. Sie ließ ihren Muskel nun zusehends lockerer und es war ganz einfach mit meinem Finger einzudringen. So etwas hatte ich noch nie gemacht und fand es unglaublich geil, wie sich ihr Loch um meinen Finger schloss. Natalie war nun entspannt und ich konnte den Finger wieder ein wenig herausziehen und sie sanft damit ficken. Oh wie unglaublich und sie quittierte mein Eindringen mit einem lauten Stöhnen. “Ahhhhh….gott ist das geil..ja Alex, fick meinen Po….schieb ihn wieder rein….ja….das ist gut….”. Während mein Finger seinen Weg rein und raus aus ihrer Rosette fand, schloss sich mein Mund über ihre sprudelnde Muschi. Sie war doch tatsächlich noch nasser geworden. Während ich sie mit meinem Finger in den Arsch fickte, saugte und leckte ich wie ein Ertrinkender an ihre Votze und an ihrem Kitzler. Natalie bäumte sich regelrecht auf und war wie von Sinnen vor Geilheit und Lust. Aber Sekunden später spürte ich ihre Hand, die meinen Kopf wegschob. “Warte Alex”, keuchte sie “so will ich nicht kommen. Ich will jetzt Eure Schwänze in meinen Löcher fühlen! Beide!” Und damit übernahm sie wieder die Kontrolle. “Peter leg Dich auf den Rücken.” Also musste ich wohl einstweilen Abschied nehmen von ihrer saftigem Möse und schaute Peter zu, wie er sich rücklings aufs Bett legte. Seinen zum Bersten prallen Schwanz hielt er gerade in die Höhe und Natalie setzte die Füße neben seine Hüfte. Unendlich langsam senkte sie ihr Becken herab und ihr entfuhr ein lautes Seufzen als seine nasse Eichelspitze die Schamlippen berührte. Es war ein fantastischer Anblick wie ihre blanke Möse Zentimeter um Zentimeter den steifen Riemen schluckte, bis er gänzlich in ihr versunken war. Peter schnappte nach Luft und auch Natalie jappste vor Geilheit. “Hmmm was für ein herrlicher Riemen….meine Votze ist ganz ausgefüllt mit deinem Schwanz….ohhh….jaaa….ohhh ist der groß…”, und Peter lächelte abwesend. Natalie erhob sich wieder ein bisschen und führte sich erneut die ganze Länge seines Stabes in ihre hungrige Möse und fing an auf seinem Ständer zu reiten. Da konnte ich nun nicht länger zusehen und hockte mich hinter Natalie und umfasste ihre Brüste. Ihre Brustwarzen waren schon steif aufgerichtet und sie warf den Kopf in den Nacken und genoss die Stimulation ihrer Brüste, während sie einen steifen Schwanz in sich hatte. Meine Hand wanderte weiter runter und ertastete den geschwollenen Kitzler. “Ahhh…jaa Alex….oh gott ist das geil….Peter…mhh…ja …ihr verwöhnt mich prächtig…fickt mich….jaa…..Alex komm…ahhhh…ich will Euch jetzt beide spüren….ganz eng……zwei Schwänze nur für mich und in mir….komm..ahhhh..fick mich jetzt in den Arsch…. los.”. Darauf hatte ich gehofft und Natalie beugte sich nach vorne und legte ihren Oberkörper auf Peters Brust ab.
“Mhhh Natalie ist das ein geiler Anblick. Deine gefüllte Votze und dann deine herrlichen Backen….oh mann…wahnsinn….” stotterte ich, weil mich der Anblick dermaßen gefangen nahm. “Komm Alex…quatsch nicht soviel….steck ihn mir rein…..steck mir deinen Schwanz endlich rein…..” und damit griff sie sich an ihr Poloch und streichelte sich wie zur Aufforderung. Mein steifer wippender Schwanz näherte sich ihrem immer noch nassem Loch und ich setzte meine Eichel langsam an. Natalie erstarrte in ihren Bewegungen. Vorsichtig erhöhte ich den Druck und ihre Rosette gab Stück für Stück nach und meine Eichel verschwand in ihrem engen Poloch. “Oh Gott Natalie….das ist so eng…und ich kann Peters steifen Riemen spüren…mhhhh.” Sie stöhnte laut auf, als mein Schwanz der ganzen Länge nach in ihrem köstlichen Poloch verschwunden war. “Uhhhh…..das ist gut….ich bin ganz ausgefüllt mit euren Schwänzen….jaa….ahhhh….jetzt fickt mich langsam…”. Peter zog seinen Schwanz ein wenig raus und stieß ihn wieder sanft von unten in Natalies Votze. Jeder Stoß wurde mit einem lauten Seufzer beantwortet. Ich spürte jeden Millimeter seiner Bewegung. Auch ich zog meinen fest umklammerten Riemen leicht wieder raus und genoss jede Sekunde die ihr enges Arschloch an Widerstand bot. Natalie gluckste und stöhnte vor sich hin und war schon bald nicht mehr ganz anwesend und völlig von ihrer Lust überrannt. Peter fickte sie nun mit gleichmäßigen tiefen Stößen und seine Hände verwöhnten ihre Brustwarzen. Im abwechselnden Rhythmus fickten unsere Schwänze beide Löcher. Wenn sein Schwanz halb draußen war, steckte meiner wieder ganz tief in ihrem herrlich engen Arschloch. Ein unglaubliches Gefühl und es würde nicht lange dauern, bis mein Saft seinen Weg finden würde. Aber Natalie war außer sich und stöhnte laut bei jedem Stoß “Oh ja….mhhhhh…herrlich…..ihr seid so groß…ich platze bald….ahhhhh ja…fickt mich in meine Löcher….mhhh ja Peter knete meine Titten….fick meine Votze….ja feste….stoss mich….hmmm….fick meinen Arsch…mein engen Arsch….das ist so geil…jaaaa….schneller….fickt mich schneller…jaa….ooooooooooooh Gott…jaaa”, und Natalie steuerte unaufhaltsam auf ihren Höhepunkt zu, aber uns ging es auch nicht besser. Wir beide fickten immer schneller, nahmen keine Rücksicht mehr, fickten sie hemmungslos durch. Peter war der Erste. “Oh….jetzt….vorsicht…ich kann es nicht mehr halten….jaaaaa…ahhh ich komme ..hmmmmmmmm” und mit einem letzten tiefen Stoß verharrte er in ihrer Votze und spritzte seinen Saft tief in sie hinein. Ich meinte sogar ich würde seinen zuckenden Schwanz spüren. Auch Natalie war soweit. “Spritz mich voll….jaa…ich spüre es….hmm….oh gott….ja …mir kommt es…..komm Alex..spritz mir deinen Samen in den Arsch….komm….mach schon….jaaa jetzt…ich komme….aaaaaaaaaahhh..jaaaaa” und Natalie explodierte zusammen mit mir. Tief in ihrem Arsch zuckte meine Schwanz sein heißes Sperma in sie und gleichzeitig zuckte Natalie wie wild, als sie die Wellen des Orgasmus überrollten. Mein Schwanz wollte gar nicht mehr aufhören zu zucken und spritzte Unmengen in diesen geilen engen Arsch. “Hmmm….ist das he..ahhh…iss….dein Saft….jaaaa”, stotterte Natalie und genoss die Ausläufer ihres Höhepunktes. Ein paar letzte Zuckungen und dann brach sie stöhnend auf Peters Oberkörper zusammen. Auch bei mir zogen die Sternchen des Orgasmus langsam davon.
“Oh wow Natalie. Das war ja unfassbar geil. Ich weiß nicht, ob ich jemals so heftig gekommen bin!?” meinte ich und zog meinen mittlerweile geschrumpften Schwanz aus ihrem Loch und kollabierte neben den Beiden. Peter nickte heftig mit dem Kopf. “Das muss ich mich anschließen. So eine geile Nummer hab ich auch noch nie erlebt…einfach nur Wahnsinn!”
Natalie hob den verschwitzen Kopf und lächelte uns beide an. “Ihr hattet ja auch noch nie eine so geile, hungrige und erfahrene Frau, die es Euch besorgt hat. Aber ich gebe zu, dass es eine sehr geile Nummer war und es geht doch nichts über zwei stramme, prall gefüllte Schwänze in meinen beiden Löchern! Das will ich bald wiederhaben!” Und damit stieg sie von Peter Schwanz. Ihre Muschi war pitschnass und wir alle schauten auf ihr Loch, aus dem sein Samen langsam herauslief. Natalie hielt doch tatsächlich ihre Hand darunter und fing seinen Saft auf. “Na möchte diesmal jemand mal von dem köstlichen Saft probieren?” Nun wir waren uns nicht ganz sicher, ob sie das ernst meinte und schauten uns etwas verwundert an. “Mhh…soweit seid ihr anscheinend immer noch nicht! Aber egal…das werde ich Euch auch noch beibringen” und damit führte sie die Hand an ihren Mund und schlürfte laut und genießerisch Peters Sperma. “Mhhh….es gibt nichts leckeres als heißes frisches Sperma.” Natalie lachte laut, als sie unsere Gesichter sah, da wir wohl beide etwas überrascht schauten.
“Du bist aber auch echt schlimm und versaut”, lachte auch ich sie an und damit beugte sie sich zu mir und bohrte ihre Zunge in meinen Mund. Ich konnte gar nicht anders als sie zu küssen und nahm den Geschmack des Spermas in ihrem Mund wahr. Es war alles andere als unangenehm und wir küssten uns innig.
Peter sah uns verwundert zu und auch ihm steckte Natalie kurzerhand die Zunge in den Mund und küsste ihn heftig. “Da machen wir beim nächsten Mal weiter”, freute sich Natalie und damit war der Nachmittag gelaufen.
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